A3_Love
Timestamp: 6, July 2026 11.11. a.m.
POST FROM ELSEWHERE.
Chapter Nineteen, 3 Voices.
Devotion/Hingabe. The Source. Verbindende Verknüpfungen. Above us only Sky.
Tag 4 : 07.35
ich sitze auf den treppen des teehauses um im ersten happyplace mit der antwort trend research anthropologie kapitel 15 ins gespräch über folgende 5 punkte zu kommen:
keine verwertungsgedanken beim in beziehung treten mehr.
nicht mehr gefallen müssen
keine gefälligkeiten mehr
blunt/ direkt sein
synergien finden.
5 minuten ruhe, den ort aufnehmen und dann soll es losgehen. ich sehe in dem space, in dem ich mich gerade befinde, dass er keinerlei gefallen ausdrücken will und sehe wie die synergien fliessen und frage mich was wohl gefälligkeiten des gartens sein könnten und der sehr direkte text von der antwort trend research über bewusst verängstigt - und klein gehaltene personen, die sich mehr um cremes und ihre haut sorgen, als die augen aufzumachen wie die welt um sie herum aussieht und ich suche nach der hingabe zur arbeit, dem inneren strahlen und wie das mit dem allem was ich gerade tue in verbindung steht -synergies baby synergies- und ich breche immer wieder ab - breche aus, nehme meine kamera hoch, weil ich wieder etwas so schönes in dem kleinen fleck, in dem ich gerade sitze, das mir vorher nicht aufgefallen war, entdecke.
und ich fühle mich so tief verbunden. und vorsichtig nehme ich die kleine spinne am faden heraus und hänge ihn woanders hin und hoffe, das dieser andere ort auch für die spinne funktioniert. und ich wandle weiter, denke weiter, am dritten platz des checkens der 5 sätze bin ich so erschöpft das ich aufhören muss und so traurig und verzweifelt weil das nichts mit liebe oder hingabe zu tun hat, nichts mit verbindungen.
und ich sinniere über das kollektiv von dem beide antworten A und B hingabe zur arbeit und verbindende verknüpfungen sprechen, der wunsch in beiden antworten nach gemeinschaft. und ich denke, der garten ist doch ein grosses bild für das kollektiv. und dann merke ich das das kollektiv für mich nicht stimmig ist. das mich kollektiv und gemeinschaft völlig überfordern, das ich keine gemeinschaft kann. zuviel energie zuviele menschen. in gedanken ja, auf dem papier ja, im geiste bin ich völlig dabei. in realem verkörpern nicht. für mich ist die lösung nicht die gemeinschaft, sondern der rückzug ,
meine hingabe zu meiner arbeit ist das betrachten des raums, das betrachten und berühren der pflanzen, das zuschauen wie sie sich verhalten, das ganz still werden und mich zugehörig fühlen.
meine verknüpfungen sind die orte die ich schaffe, jenseits dessen ob sie verwertet werden können oder nicht, bis jetzt war es zumeist so, das ich sie nicht verwerten konnte. das mir immer wieder gesagt wurde ich sei zu kompliziert, zu interlektuell, nicht interlektuell genug, zu einfach, nicht einfach genug, zu banal, zu wenig greifbar, zu viel, zu wenig, zu viel. und ich schaffe die raume - meine gärten- trotzdem
nicht mit der hoffnung irgendwann die aufmerksamkeit zu erregen, gesehen und verstanden zu werden, credit dafür zu bekommen, mir meinen aufmerksamkeitsspace wieder re-claimt zu haben, sondern einfach nur weil ich nicht anders kann.
ich sehe etwas, ich höre ein geräusch, ein geruch erinnert mich an etwas, ein geschmack drückt etwas aus, ich fasse etwas an, etwas das mich zum explodieren bringt und ich bringe die teilchen die sich kaleidoskopisch ergeben zusammen, ich öffne den raum um welt, wie ich sie erlebe, zu übersetzen in etwas drei dimensionales sinnlich erfahrbares.
ich mittendrin, und aufgelöst - Elsewhere. ich habe nicht den punkt in mir, den fokus, mit dem ich in die welt strahlen kann, ich nehme auf wie ein schwamm, ich transformiere in raum. in garten, in sinnlichkeit, in ist sein und die möglichkeit von becoming.
Please enjoy my spelling & punctuation mistakes - I have an officially certified spelling disability (*-*)/”





















